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Motivierende Gesprächsführung Körkel

MotivationalInterviewing:Einebersicht J.Krkel 1 C.Veltrup2 Motivational Interviewing: An Overview Institutsangaben 1Ev.FachhochschuleNrnberg,FachbereichSozialwesen. Change Talk/ Commitment Talk: Sieben Varianten (= DARN-CAT) • Desire (Ich möchte das Sorgerecht für meine Kinder zurück) • Ability (Ich kann auf die Zigarette nach dem Essen verzichten) • Reasons (for change) (Wenn ich mit dem Kiffen aufhöre, schaffe ich den Schulabschluss doch noch sträuben (Körkel & Veltrup, 2003). Motivierende Gesprächsführung geht einen deutlich geschmeidigeren Weg. Die Grundidee, Menschen für Veränderung zu gewinnen und vorzubereiten, kann mit dem Modell der Stadien der Veränderung (Transtheoretisches Modell) von Prochaska und DiClemente (Keller, 1999) erklärt wer-den (Abb. 2). Dieser Theorie zufolge verläuft menschliche Veränderung.

1 Motivierende Gesprächsführung wird im Original als Motivational Interviewing bezeichnet und wird in dieser Arbeit häufig mit MG abgekürzt. Das Konzept der Motivierenden Gesprächsführung 4 zwei aufeinander folgenden Phasen, in denen jeweils spezifische Ziele bearbeitet werden. In der ersten Phase besteht das Ziel im Aufbau der Veränderungsbereit- schaft, und in der zweiten Phase. Vorteile des Weiterkonsumierens wie bisher Vorteile einer Konsumänderung Ertragen von Einsamkeit, sozialer Isolation, Langeweile (z.B. zwischen den Substitut

Motivierende Gesprächsführung Motivierende Gesprächsführung (Motivational Interviewing, MI) wird definiert als ein klientenzentrierter, aber direktiver Beratungsansatz mit dem Ziel, intrinsische Motivation zur Verhaltensänderung aufzubauen. Die Motivation soll durch Explorieren und Auflösen von Ambivalenz erreicht werden Motivierende Gesprächsführung. (2., völlig überarbeitete Auflage). Freiburg: Lambertus-Verlag. (Original: Motivational interviewing. Preparing people for change. New York: Guilford Press, 2002). Zweite, komplett überarbeitete Neuauflage des zuvor genannten Buches. Einige zentrale Konzepte des Motivational Interviewing wurden im Vergleich. Motivierende Gesprächsführung ist eine klientenzentrierte Methode der Kommunikation, die direktiv auf ein bestimmtes Zielverhalten gerichtet ist (twist). Sie trägt durch Bearbeitung und Auflösung.. Anwendung der Motivierenden Gesprächsführung (Motivational Interviewing) in der ZOS Zielgruppe der Schulung Fachkräfte aus Arbeitsfeldern, in denen sich Klient/-innen mit Suchtproblemen befinden: Suchthilfe, Sozialpsychiatrische Hilfen, Wohnungslosenhilfe, Straffälligenhilfe u.a.m. Schulungstermine 2021 . Implementierung Zieloffener Suchtarbeit. Wir beschäftigen uns seit.

Motivierende Gesprächsführung - Wikipedi

  1. Der Begriff Motivational Interviewing (MI) bzw. Motivierende Gesprächsführung bezeichnet einen inzwischen international weit über den Suchtbereich hinaus in Wissenschaft und Praxis verbreiteten Ansatz der Gesprächsführung. MI ist charakterisiert durch einen personenzentriert-geschmeidigen und gleichzeitig zielgerichteten Dialog
  2. Weitere Anknüpfungspunkte für die deutsche Rezeption der Motivierenden Gesprächsführung und des Stadienmodells der Veränderung findet man u. a. bei Körkel und Kruse . Auch die Instrumente, die in den USA zur empirischen Überprüfung der Veränderungsbereitschaft eingesetzt wurden, liegen inzwischen für Deutschland vor
  3. Motivierende Gesprächsführung - eine Methode im Rahmen der psychosozialen Arbeit. Andrea Wojtinek. Download PDF. Download Full PDF Package. This paper. A short summary of this paper. 37 Full PDFs related to this paper. READ PAPER. Motivierende Gesprächsführung - eine Methode im Rahmen der psychosozialen Arbeit . Download. Motivierende Gesprächsführung - eine Methode im Rahmen der.
  4. Motivational interviewing (MI; motivierende Gesprächsführung) hat sich als Ansatz für einen kooperativen Gesprächsstil zur Förderung intrinsischer Veränderungsmotivation durch Erkundung und Auflösen von Ambivalenzen etabliert
  5. Elektro Körkel in Buggingen. Fachbetrieb für die komplette Planung und Installation Ihres Industriebetriebes, Büros oder Eigenheime
  6. Motivierende Gesprächsführung wurde Anfang der neunziger Jahre erstmals beschrieben. Bill Miller und Steve Rollnick legten in ihrem ersten MI - Buch den Fokus auf Beratung innerhalb der Suchtbehandlung. In einer zweiten inhaltlichen Überarbeitung 2002 erfuhren die Anwendungsbeispiele eine deutliche Ausdehnung auf z.B. Gesundheitsförderung, Sozialarbeit und Vollzugswesen. Die dritte.

et al. Motivierende Gesprächsführung bei der Behandlung psychischer Störungen. Weinheim: Beltz-Verlag; 2010 ; 3 Miller WR, Rollnick S. Motivierende Gesprächsführung. 3. Aufl.. Freiburg im Breisgrau: Lambertus Verlag; 2015 ; 4 Körkel J. 30 Jahre Motivational Interviewing: Eine Übersicht und Standortbestimmung. Zeitschrift Suchttherapie 2012; 13: 108-118 ; 5 Widulle W. Gesprächsführung. von William Miller (USA) und Stephen Rollnick (Wales) entwickelte Motivierende Gesprächsführung (Motivational Interviewing, abgekürzt MI) den maßgeschneiderten, weltweit führenden Ansatz der Gesprächsführung und Beratung dar. Im Motivational Interviewing wird ein partnerschaftlicher, nicht-bevormundender 1.2. Techniken der Motivierenden Gesprächsführung. Die zuvor beschriebenen Prinzipien werden durch bestimmte Techniken in die Praxis umgesetzt. Diese helfen dem Klienten, seine Ambivalenzen zu erforschen und persönliche Gründe für eine Veränderung zu finden (vgl. Körkel/Veltrup 2003, S. 119). Offene Fragen stelle Inhaltlich arbeiten wir mit Prof. Dr. Joachim Körkel zusammen. Die Programme zum kontrollierten Konsum, zur Rückfallprävention und die Seminarkonzepte zur Motivierenden Gesprächsführung wurden unter seiner wissenschaftlichen Leitung entwickelt. 6 Innovative Interventionen im Gesundheitsbereich www.gk-quest.de Gesprächsführung Motivierende Gesprächsführung - Motivational Interviewing.

Wo kann ich nachlesen? Motivational Interviewin

  1. 3.2.2 Motivierende Gesprächsführung Seite 10 3.2.2.1 Die 5 Grundprinzipien Seite 11 3.2.2.2 Die Basisstrategien Seite 12 3.2.3 Zielfestlegung Seite 13 3.2.4 Behandlung und Weitervermittlung Seite 15 3.2.4.1 Behavioral Self-Control Trainings Seite 16 3.2.4.2 Medikamentöse Unterstützung Seite 22 3.2.5 Nachsorge und Rückfälle Seite 23 4 Implementierung in die Arbeitsfelder der Suchthilfe.
  2. Prof. Dr. Joachim Körkel Diplom-Psychologe, Verhaltens- und Gestalttherapeut. Professor für Psychologie an der Evang. Hochschule Nürnberg, Fachbereich Sozialwesen. Studien- und Arbeitsschwerpunkte: Rückfallprävention, Motivierende Gesprächsführung, kontrolliertes Trinken, Sucht und Ethik
  3. Motivierende Gesprächsführung heißt deshalb auch, Gespräche zu organisieren - ganz unabhängig von ihren Werten und Interessen, können Menschen in organisierten Gesprächen dazu bewegt werden, sich zu verändern. Kommunikationsstil. Wir können uns diese besondere Art der Gesprächsführung so vorstellen, als befänden wir uns auf einem Pfad. An einem Ende des Pfades befindet sich die.
  4. Miller WR, Rollnick S, Buttler C. Motivierende Gesprächsführung in den Heilberufen: Core Skills für Helfer. Lichtenau: Probst Verlag; 2012. 3. Körkel, J. 30 Jahre Motivational Interviewing: Eine Übersicht und Standortbestimmung. Suchttherapie 2012; 13: 108-118. 4. Körkel J, Veltrup C. Motivational Interviewing: Eine Übersicht. Suchttherapie 2003; 4: 115-124 . 5. Messner T. Änderung.
  5. rung. Die Motivierende Gesprächsführung ist ein bedeutsamer Ansatz der Ge-sprächsführung, der von Miller und Rollnick entwickelt wurde. Mit der Motivieren-den Gesprächsführung können grundlegende Methoden der Gesprächsführung vermittelt werden, und sie vermag besonders die Veränderungsmotivation vo

«Motivierende Gesprächsführung», W.R. Miller, S. Rollnick, Lambertus-Verlag Motivational Interviewing: Eine Übersicht. J. Körkel, C. Veltrup; Suchttherapie 2003; 4: 115-124. Informationen über Schweizer Kursangebote findet man auf folgender Internetseite: www.motivationalinterviewing.ch Ärztenetze, die gerne einen Kurs über Motivational Interviewin Motivierende Gesprächsführung macht sich die Erfahrung zunutze, dass Menschen sich häufig auf das Risiko einer Veränderung einlassen, wenn sie sich angenommen fühlen wie sie sind und ihnen nicht ihre Defizite vorgehalten werden (vgl. Körkel und Veltrup 2003, S. 118) Zur Förderung von Veränderungsmotivation bietet sich insbesondere der Ansatz der 'Motivierenden Gesprächsführung' an. Dieser aus der Praxis heraus entstandene und als überwiegend wirksam erprobte Ansatz zieht sozialpsychologische Theorien und sozial-kognitive Lerntheorien heran, um zu verstehen, wie sich Verhalten und Einstellungen entwickeln und sich gegenseitig beeinflussen. Ebenso.

Motivierende Gesprächsführung: Flexible Methode mit Potenzia

  1. Prof. Dr. Joachim Körkel, Diplom-Psychologe, Verhaltens- und Gestalttherapeut. Professor für Psychologie an der Evang. Hochschule Nürnberg, Fachbereich Sozialwesen. Studien- und Arbeitsschwerpunkte: Rückfallprävention, Motivierende Gesprächsführung, kontrolliertes Trinken, Sucht und Ethik
  2. Prof. Dr. Joachim Körkel Diplom-Psychologe, Verhaltens- und Gestalttherapeut. Professor für Psychologie an der Evang. Hochschule Nürnberg, Fachbereich Sozialwesen. Studien- und Arbeitsschwerpunkte: Rückfallprävention, Motivierende Gesprächsführung, kontrolliertes Trinken, Sucht und Ethik. Christoph Strau
  3. Seine Forschungsinteressen sind Innovationsprozesse in Teams, die Motivierende Gesprächsführung (engl. Motivational Interviewing), Design Thinking und die Steigerung des umweltbewussten Verhaltens von Mitarbeiter/-innen an ihrem Arbeitsplatz
  4. Der Geist der Motivierenden Gesprächsführung - Evocation Es wird angenommen, dass Ressourcen und Motivation zur Veränderung im Klienten selbst vorhanden sind. Diese intrinsische Motivation zur Veränderung wird durch Einbeziehung der Wahrnehmungen, Ziele und Werte des Klienten verstärkt. Vgl.: education = (heraus)ziehe

Kartensatz Konsum- und Zielabklärung - Institut für

  1. are. Aktuell sind leider keine Se
  2. Motivational Interviewing. MI-Prozesse. Motivierende Gesprächsführung wurde Anfang der neunziger Jahre erstmals beschrieben. Bill Miller und Steve Rollnick legten in ihrem ersten MI - Buch den Fokus auf Beratung innerhalb der Suchtbehandlung. In einer zweiten inhaltlichen Überarbeitung 2002 erfuhren die Anwendungsbeispiele eine deutliche Ausdehnung.
  3. 26.11.2008 1 4. Tiroler Suchttagung Herausforderungen und Ziele zeitgemäßer Suchtarbeit Innsbruck, 6. November 2008 Zuckerbrot oder Peitsche, Sekt oder Selters?Sekt oder Selters

Motivational Interviewing (MI) ist ein sowohl klientenzentrierter als auch direktiver Ansatz der Gesprächsführung zur Erhöhung der Eigenmotivation von Menschen, ein problematisches Verhalten (z. B... Motivierende Gesprächsführung stellt eine Basisqualifikation für viele Arbeits-bereiche dar. Besonders effektiv ist die Vermittlung im Rahmen von Inhouse-veranstaltungen für Teams. In den Seminaren kommen unterschied-liche Methoden zum Einsatz: Kurzvor-träge, Live- und Video-Demonstratio-nen, Dyaden- und Triadenübungen, Rol Die Intervention wurde von Gray et al. (2001) am Institute of Psychiatry (IOP) in London entwickelt und basiert auf Erkenntnissen der Verhaltenstherapie, der motivierenden Gesprächsführung nach Miller und Rollnick (1999) [vgl. auch Körkel und Veltrup (2003)] sowie auf der Compliance-Therapie nach Kemp et al. (1998) Drogenhilfebereich in Motivierender Gesprächs-führung und KISS, einem verhaltenstherapeuti-schen Selbstkontrollprogramm für Konsument-Innen illegaler Drogen, geschult. 2. Methode 2.1 Ausbildung der MitarbeiterInnen Im Herbst 2005 und März 2006 nahmen 90 Mit-arbeiterInnen (überwiegend SozialarbeiterInnen

Kurzintervention - alterundsucht

Harm Reduction, Motivierende Gesprächsführung Abstract As a rule, addicted people consume more than one substance and some of them exhibit behavioral addic- tions as well. The majority of them are already motivated to make a positive change in their consumption, but by no means with abstinence as a consistent goal. This is the starting point for the paradigm of open-targeted addiction.

S.T.A.R.-Trainerin (Alkohol-Rückfallprävention nach Körkel/Schindler) STEPPS-Trainerin (Emotionale Krisen bewältigen, Probleme lösen, CAS Systemische Beratung: Grundhaltung, Prämissen und Methoden zum Thema Motivierende Gesprächsführung (Miller/Rollnick) CAS Systemische Beratung in Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit zum Thema Motivierende Gesprächsführung (Miller/R Hierzu findet die sogenannte Motivierende Gesprächsführung Anwendung, welche auf der Grundlage beruht, dass jeder Mensch eine Motivation zur Veränderung besitzt. Ziel ist es diese Motivation gemeinsam mit dem Patienten zu finden Motivierende Gesprächsführung Grundlagen des Motivational Interviewing GK Quest Akademie DIN A4, 36 Seiten, Umschlag farbig, Bro-schürendruck, Heidelberg, 2009 Best-Nr. 164, 6,50 € -nigen entwickelt, die ihren Alkoholkonsum im Selbstlernverfahren und aus eigener Kraft heraus verändern wollen. In 10 aufeinander aufbauenden Kapiteln erhalten Betroffene genaue Anleitungen, wie sie.

movin' - ein Einblick in Motivierende Gesprächsführung Claudia Mikosz, Institut für Suchtprävention der Sucht- und Drogenkoordination Wien, Webinar, 29.5. 13.00 - 14.0 Motivierende Gesprächsführung. Freiburg: Lambertus. Motivational Interviewing Körkel, J. (2012). 30 Jahre Motivational Interviewing. Suchttherapie, 13, 108-118. Humanistischer Geist: Partnerschaftlichkeit (Collaboration) Entlocken (Evocation) Achtung der Autonomie (Honoring Autonomy) Prozesse: Einladung (Engaging) Zielfokussierung. Kontrolliertes Trinken nach dem Modell von Prof. Körkel: Das Erlernen des kontrollierten Trinkens erfolgt anhand eines 10-Schritte-Programms (z.B. Bilanzierung des eigenen Alkoholkonsums; Strategien zum Erreichen der festgelegten Ziele; etc.) Angeboten werden ambulante Einzel- und Gruppenprogramme sowie das 10-Schritte-Selbstlernprogramm; vgl Motivierende Gesprächsführung als Kurzintervention bei jungen Menschen mit auffälligem Alkoholkonsum [Motivational interviewing as a brief intervention for young people with conspicuous alcohol. Arbeitsbuch Motivierende Gesprächsführung. Probst-Verlag. Rollnick, S., Miller, W.R., Butler C.C. (2012) Motivierende Gesprächsführung in den Heilberufen. Probst-Verlag. Naar-King, S., Suarez, M. (2012) Motivierende Gesprächsführung mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Beltz-Verlag

Motivierende Gesprächsführung (MI) wurde von William R. Miller und Stephen Rollnick, auf der Grundlage der klientenzentrierten Gesprächsführung entwickelt. Gleichzeitig wird MI als direktives Verfahren beschrieben. MI geht von der Annahme aus, dass Menschen hinsichtlich einer Verhaltensveränderung ambivalent sind. Zentrale Aufgabe des MI ist daher das Auflösen von Ambivalenzen und die. Körkel J, Veltrup C. Motivational Interviewing: Eine Übersicht. Suchttherapie,2003; 4: 115 124 Kemp R, Kirov G, Everitt B, Hayward P, David A. Randomised controlled trial of compliance therapy. 18-month follow-up. Br J Psychiatry, 1998; 172: 420 424 Miller WR, Rollnick S. Motivierende Gesprächsführung Ein Konzept zur Beratung von Menschen mit Suchtproblemen. Lambertus, Freiburg im Breisgau.

Prinzipien, Methoden und Ablauf der motivierenden

Trainerin und Beraterin in Motivierender Gesprächsführung (Miller/Rollnick) S.T.A.R.-Trainerin (Alkohol-Rückfallprävention nach Körkel/Schindler) Ausbildung in klientenzentrierter Gesprächsführung (Rogers) Sprachwissenschaftlerin; Autorin des Buches Sanfte Entspannung bei Zähneknirschen Link zum Buch; Als Dozentin bin ich tätig an den folgenden Hochschulen in der Schweiz. Durch ein tieferes Verständnis der Suchterkrankung kann dem Arzt in dieser Situation ein empathischer und motivierender Gesprächskontakt zum Patienten gelingen. Insbesondere im Erstkontakt steht nicht die Mahnung zur Abstinenz im Vordergrund, sondern die Herstellung einer tragfähigen Arzt-Patient-Beziehung. Auf dieser Grundlage werden die weiteren Kontakte gestaltet und eine gute Compliance. Motivierende Gesprächsführung • Selbstkontrollprinzipien: Konsumtagebuch (Körkel 2011, Schaub et al. 2011, Sobell & Sobell et al. 1993) • Technisch sogar besser online implementierbar als auf Papier • Auf Smartphones quasi als ständiger persönlicher Begleiter möglich Geeignete Ansätze aus der Suchttherapie Wirksamkeit und Qualität von Suchttherapie im Internet . Geeignete.

Methodische Ansätze zur Gesprächsführung SpringerLin

Motivierende Gesprächsführung; Supervision und Coaching; Workshops und Seminare; Kosten; S.T.A.R. - Strukturierte Alkohol Rückfallprophylaxe. Das strukturierte Trainingsprogramm zur Alkohol-Rückfallprävention (S.T.A.R.) wurde gemeinsam von Prof. Dr. Joachim Körkel und Dipl. Psych. Christine Schindler entwickelt. In 15 abgeschlossenen Einheiten bietet es eine übersichtliche und. o Kruse, G., Körkel, J., Schmalz, U.: Alkoholabhängigkeit erkennen und American Psychologist 47, pp 1102-1114 o Miller, W.R., Rollnick, St.: Motivierende Gesprächsführung -ein Konzept zur Beratung von Menschen mit Suchtproblemen, Lambertus 1999 Literatur zum Selbststudium Eingangsphase. Prof. Dr. Gundula Barsch Fall arbeit Arbeitsbündnis Aufgaben bei der Gestaltung des. Motivierende Gesprächsführung 26 5.1 MI in der Zieloffenen Suchtarbeit 29 5.1.1 Überwindung von Ambivalenzen in der ZOS mit Hilfe von MI 29 5.1.2 Zielfindung in der ZOS mit Hilfe von MI 31 II. Empirischer Teil_____ 6. Empirische Sozialforschung 33 6.1 Quantitative vs. qualitative Sozialforschung 33 6.2 Qualitatives Denken 34 6.3 Forschungsdesign und Forschungsverfahren 36 7. Methode 38. Motivierende Gesprächsführung Fachliteratur Motivierende Gesprächsführung ist ein Beratungskonzept zur Förderung von Veränderungsbereitschaft bei Menschen mit problematischen Suchtmittelkomsum. (1999) Daniel Pichert Erfolreich Fördermittel einwerben Fachliteratur Gemeinnützige Organisationen und Initiativen benötigen neben viel.

Thieme E-Journals - Suchttherapie / Abstrac

  1. Prof. Dr. Joachim Körkel. Dr. Joachim Körkel ist Professor für Psycho-logie an der Ev. Hochschule Nürnberg und Leiter des dortigen Instituts für innovative Suchtbehandlung und Suchtforschung (ISS), approbierter Psychotherapeut (Verhaltens- und Gestalttherapie), Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Suchtpsycholo
  2. u. a. die motivierende Gesprächsführung, Psychodynamische Therapien, verhaltens- und kognitiv-verhaltenstherapeutische Therapien, Verhaltensverträge, soziales Kompetenztraining, Expositionsbehandlung, Paar- und Familientherapie. Nach den Psychotherapierichtlinien besteht laut Abschnitt D (Anwendungsbereiche) eine Indikation für ambulante Psychotherapie bei der Abhängigkeit von Alkohol.
  3. Motivierende Gesprächsführung (Motivational Interviewing MI) nach Miller und Rollnick (1999) Beim MI nach Miller und Rollnick (1999, zit. nach Körkel/Drinkmann 2002: 26ff.) wird davon ausgegangen, dass jede abhängige Person ein Veränderungspotential in sich trägt. Dies gilt es frei zu setzen. Aus der Perspektive der Klientel gibt es immer Gründe, die für eine Veränderung sprechen und.
  4. Informationen zum Titel »Motivierende Gesprächsführung« (Dritte Auflage) [mit Inhaltsverzeichnis und Verfügbarkeitsabfrage] Joachim Körkel (Autor), Christine Schindler (Autorin) Springer Science+Business Media, 2003 [Erste Auflage, gebunden] [Deutsch] 22.) Glossar: Substitutionstherapie bei Drogenabhängigkeit Markus Gastpar (Herausgeber), W. Heinz (Herausgeber/-in), Thomas Poehlke.
  5. Körkel J. & Veltrup C.: Motivational Interviewing: An Overview. In: Suchttherapie 2003, 4: 115-124 . 10 4.1 Ziele der Motivierenden Gesprächsführung Durch Motivierende Gesprächsführung sollen zielgerichtet die positiven und negativen Seiten eines gesundheitsgefährdenden Verhaltens erkundet werden, und zwar so, wie sie sich für die Jugendlichen subjektiv darstellen. Es wird davon.
  6. Regelhafter Bestandteil des KISS-Programms ist die Grundhaltung der Motivierenden Gesprächsführung (Miller & Rollnick 1999). KISS steht für Kontrolle im selbstbestimmten Substanzkonsum. Das Programm wurde von Prof. Körkel (Nürnberg) entwickelt (Körkel & GK Quest Akademie 2006), der bereits maßgeblich an der erfolgreichen Einführung von Pro-KISS, Erster Studienbericht zu.

Quelle: Miller und Rollnick, Motivierende Gesprächsführung, ein Konzept zur Beratung von Menschen mit Suchtproblemen, Freiburg im Breisgau Transtheoretisches Modell der Veränderung Gib neue Information ab, schaffe Beziehung Was nun? Vertrauen in die Veränderung stärken; Alternativen aufzeigen Ambivalenzen, Diskrepanzen erkunden Scham, Hoffnungslosigkeit Positive Feedbacks geben. Prof. J. Körkel: Alle Sozialdienst-Mitarbeitende der Wohnungs-losenhilfe sollten eine Suchthilfe-spezifische Ausbildung haben! Anwendungskenntnisse und -erfahrung in Motivierender Gesprächsführung Expliziter Auftrag durch Träger und Vorgesetzte/n suchtspezifische Beratung und Behandlung für Klienten zu initiiere

Thieme E-Journals - Suchttherapie / Full Tex

ist die Grundhaltung der Motivierenden Gesprächsführung (Miller & Rollnick 1999). Wissenschaftliche Erkenntnisse zum kontrollierten Konsum von illegalen Drogen und darauf aufbauender Reduktionsprogramme liegen - im Gegensatz zu Programmen kontrollierten Trinkens (Übersicht bei Saladin & Santa Ana 2004) - kaum vor. Aufgrund epidemiologischer Erkenntnisse ist davon auszugehen, dass der. Unser erfahrenes Team des IFNV - Institut für Coaching & Training führt AVGS geförderte Coachings in Hannover und der Umgebung durch. Unsere Geschäftskunden besuchen wir bundesweit oder begrüßen sie gerne in einem unserer fünf Büros in der Region Hannover. B(es)uchen Sie uns gerne direkt Konzeption für die Betreuung, Assistenz und Unterstützung von Menschen, bei denen 2 gleichzeitig eine psychische Erkrankung und eine Abhängigkeitserkrankung vorliege

(PDF) Motivierende Gesprächsführung - eine Methode im

Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Neubrandenburg, 47 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Übersetzung von Millers und Rollnicks Motivational Interviewing. Preparing people to change addictive behavior und Kellers Einführung des Transtheoretischen Modell der intentionalen Verhaltensänderung. Grundlagen von motivational interviewing Bisherige Sichtweise von Suchtmittel missbrauchenden Menschen fehlende Veränderungsmotivation Bagatellisierung eigener Suchtprobleme galten quasi als Persönlichkeitsmerkmale Suchtkranker Stichworte: fehlender Leidensdruck fehlende Mitwirkungsbereitschaf

Psychotherapie „Motivational interviewing

Motivierende Gesprächsführung, im Original als Motivational Interviewing (MI) bekannt, ist ein professionelles Beratungskonzept, das in der Arbeit mit Suchtkranken entwickelt wurde und sich mittlerweile in vielfältigen sozialen und klinischen Arbeitsfeldern bewährt hat. MI zielt auf die Entwicklung von Ve.. Motivierende Gesprächsführung (Motivational Interviewing, MI) wird definiert als ein klientenzentrierter, aber direktiver Beratungsansatz mit dem Ziel, intrinsische Motivation zur Verhaltensänderung aufzubauen. Die Motivation soll durch Explorieren und Auflösen von Ambivalenz erreicht werden. Das Konzept wurde ursprünglich 1991 von William Miller und Stephen Rollnick zur Beratung für. Miller WR, Rollnick S (1999) Motivierende Gesprächsführung. Ein Konzept zur Beratung von Menschen mit Suchtproblemen. Freiburg (Lambertus). Miller WR, Zweben A, DiClemente CC, Rychtarik RG (1995) Motivational Enhancement Therapy Manual: A Clinical Research Guide for Therapists Treating Individuals With Alcohol Abuse and Dependence. Project. Körkel J (2012) Die motivierende Gesprächsführung wurde vor allem für Klienten entwickelt, die ambivalent und wenig bereit sind, sich in Richtung Veränderung zu bewegen. Je widerspenstiger (oppositionell, ärgerlich) ein Klient ist, desto größer scheint ein Vorteil dieser Form der Gesprächsführung zu sein. Grundhaltung MI: 4 Aspekte yPartnerschaftlichkeit yAkzeptanz.

Elektro Körkel in Buggingen

- Weiterbildungen in Motivierender Gesprächsführung, Mediation, Gewaltfreier Kommunikation, Krisenintervention - Trainerin Kontrolliertes Trinken (Prof.Dr. Körkel) Meine Arbeitsschwerpunkte - Coaching zur Karriere-Planung / beruflicher Neuorientierung - Team -und Fallsupervisionen - Teamentwicklung - Ausbildungssupervisorin: Alice-Salomon-Hochschule. Motivierende Gesprächsführung von William R. Miller, Stephen Rollnick Broschiert - Lambertus-Verlag Erscheinungsdatum: Januar 2005 ISBN: 3784115667 Sucht und Suchtbehandlung - Problematik und Therapie in Österreich Herausgeber: R. Brosch und R. Mader Lexis Nexis-Verlag Erscheinungsdatum: 2004 Umgang mit alkoholabhängigen Patienten von Dirk R. Schwoon Broschiert - Psychiatrie-Verlag. Miller WR, Rollnick S: Motivierende Gesprächsführung. Freiburg im Breisgau: Lambertus-Verlag (3 rd edition) 2015. e15. Körkel J: Kontrolliertes Trinken: Vom Abstinenzfundamentalismus zur. Piet Carlson - oder: Endlich ein Lichtblick. Herr Carlson, wohnungslos und alkoholabhängig, wird mitten im Winter bewusstlos im Stadtpark aufgefunden und mit mehreren großen Dekubiti sowie einer ausgeprägten Pankreatitis in der Klinik intensivpflichtig aufgenommen, akutversorgt und dann in die stationäre Langzeitversorgung eingewiesen Motivierende Gesprächsführung zielt auf Klärung von Am-bivalenzkonflikten durch Förderung der persönlichen Moti-vation zur Veränderung und ist geprägt von empathischer Grundhaltung, Kooperation und Respekt vor der Autonomie des Klienten. Dieser Ansatz ist hilfreich, um mit suizidalen Klienten über ihre fundamentalen Konflikte sprechen zu kön-nen und Lebensmut zu fördern. Abstract.

MI-Prozesse Motivational Interviewin

Literatur 1. Götschi AS. Tanzen statt kämpfen - motivierende Gesprächsführung als Veränderungshilfe. Ars Medici. 2006;7:308-310. 2. Heckmann CJ, Egelston BL. Gesprächsführung angelehnt an die Prinzipien der Motivierenden Gesprächsführung nach Miller & Rollnick → personenzentrierte, direktive Gesprächsführung zur Erhöhung der Motivation bzgl. eines spezifischen Ziels Ziel: Erhöhung der Eigenmotivation von Menschen, ein problematisches Verhalten (bspw. Drogenabusus) zu ändern durc Wien, 21. September 2017 9. Europäische Konferenz zur Gesundheitsförderung in Haft Man muss nur wollen -Umgang mit Suchterkrankungen und Drogenkonsum in Gefängnissen Kompetenz im selbstbestimmte

Thieme E-Journals - PPH / Abstrac

Motivierende Gesprächsführung Die Vorteile der von Miller und Rollnick (1) entwickelten motivierenden Gesprächsführung liegen in der leichten Erlernbarkeit und breiten Anwendung über das Kerngebiet der Behandlung von Suchterkrankungen hinaus. So kann die motivierende Gesprächsführung (MI) bei einer breiten Palette psychischer und somati- 1 Zentrum für Abhängigkeitserkrankungen. wickelt (Körkel & GK Quest Akademie, 2006), der bereits massgeblich an der erfolgreichen Einführung von Programmen zum kontrollierten Trinken (AkT) beteiligt war (Körkel et al, 2002). Regelhafter Bestandteil des KISS-Programms ist die Grundhaltung der motivierenden Gesprächsführung (Miller & Rollnick, 1999). Wissenschaftliche Erkenntnisse. Festigung von Zielen, Weg und konkretem Veränderungsplan Prinzipien der Intervention Empathie Entwicklung von Diskrepanzen Geschmeidiger Umgang mit Widerstand Stärkung der Änderungs-zuversicht Methoden Offene Fragen Aktives Zuhören Würdi-gung Förderung change talk Umgang mit Widerstand Förderung confidence talk Zusammen-fassungen M I - S P I R I T M I - S P I R I T Quelle.

Spezifische Methoden der Sozialen Arbeit - GRI

Motivierende Gesprächsführung (Miller R. William, Stephen Rollnick, Motivierende Gesprächsführung, Ein Konzept zur Beratung von Menschen mit Suchtproblemen, Lambertus-Verlag, Freiburg i.B., 1999) Lösungen - Schritt für Schritt: Handbuch zur Behandlung von Drogenmissbrauch (Insoo Kim Berg, Norman H.Reuss, Verlag modernes Lernen, 1999) Stufenmodell der Veränderung (Stages of Change. Studien- und Arbeitsschwerpunkte: Rückfallprävention, Motivierende Gesprächsführung, kontrolliertes Trinken, Sucht und Ethik Angebot der Berner Gesundheit Was ist kontrolliertes Trinken mehr >> Konsumkontrolle statt Verzicht auf Alkohol: Pro und Kontra verschiedener Institutionen sowie ein Interview mit Joachim Körkel, der als erster 1999 Kurse zu Kontrolliertem Trinken (KT) angeboten. Körkel, J. (2012a). 30 Jahre Motivational Interviewing: Eine Übersicht und Standortbestimmung. Suchttherapie, 13, 108-118. Körkel, J. (2012b) Seit 2001 gibt es zwischen der GK Quest Akademie und Prof. Körkel eine enge Zusammenarbeit. Ziel dieser Kooperation ist es, Praktikern den Zugang zu wissenschaftlichen Erkenntnissen der Rückfallforschung zu erleichtern und Handwerkszeug für die tägliche Arbeit zur Verfügung zu stellen. Die GK Quest Akademie bietet dazu Seminare für Fachkräfte an und führt in ambulanten und stationären. Zu Hause fühle ich mich in der Motivierenden Gesprächsführung nach Miller/Rollnick, einem Beratungsstil, der der Arbeit mit Alkoholikern in den 1980er Jahren ein bis dahin ungekanntes humanistisches und bedingungslos wertschätzendes Gesicht gegeben hat. Zur effektiven Nachsorge basiert mein Coachingkonzept auf dem kognitiv-behaviouralen Rückfallmodell nach Alan Marlatt, auf systemischen.

Kontrolliertes Trinken - Alkohol (Selbst) Bestimm

Berufserfahrung, Kontaktdaten, Portfolio und weitere Infos: Erfahr mehr - oder kontaktier Kirsten Henkel direkt bei XING Motivierende Gesprächsführung ist ein kooperativer, zielorientierter Kommunikati-onsstil mit einer besonderen Aufmerksamkeit auf der Sprache der Veränderung. MI wurde entwickelt, um die individuelle Motivation und die Verbindlichkeit eines spezifischen Ziels zu stärken, indem MI die persönlichen Gründe für eine Veränderung in einer Atmosphäre der Akzeptanz und des Mitgefühls zu. Issuu is a digital publishing platform that makes it simple to publish magazines, catalogs, newspapers, books, and more online. Easily share your publications and get them in front of Issuu's.

Motivierende Gesprächsführung: Menschen helfen, sich zu

Miller, W.R., Rollnick, St. (1999): Motivierende Gesprächsführung - ein Konzept zur Beratung von Menschen mit Suchtproblemen, Lambertus Bibliografische Angaben Feuerlein, W (1989): Alkoholismus - Missbrauch und Abhängigkeit, Entstehung - Folgen - Therapie (4 Das Therapiemanual Psychosoziale Behandlung von Drogenabhängigen unter Substitution wurde von Heinrich Küfner und Monika Riedinger entwickelt. Mit dem Buch haben Neueinsteiger und erfahrene Praktiker ein gutes Übersichtswerk zur Hand, um die eigene Praxis zu überprüfen und ggfs. zu verbessern, kommentieren Beat Kläusler und Rudolf Stohler (Zürich) in der aktuellen Ausgabe der.

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